VBall


… weil ich ein “guter” Steller bin.

Warum ich das hier schreibe? Naja, ich war am gestrigen Tag endlich mal weider auf einem Volleyballturnier. Das kommt in der letzten Zeit ja eher selten vor und daher war ich wirklich sehr gespannt auf den gestrigen Tag.

Zunächst begann es allerdings mit einer kleineren Enttäuschung, denn wir waren nur zu fünft, was bedeutete, dass wir uns für jedes Spiel einen neuen Mittelangreifer suchen mussten. Dies erwies sich Gott sei Dank dann aber als nicht allzu großes Manko im Laufe des Turniers.

So spielten wir die Vorrunde mit (mir als Steller und) 2-1 Siegen. Also kamen wir in die stärkere Hauptrundengruppe, in der wir teilweise sehr ansehnliches Voleyball boten, aber in den ersten drei Spielen immer wieder sehr sehr knapp die Spiele abgaben. Teilweise war dies sehr ärgerlich, aber auch der Tatsache geschuldet, dass wir nicht eingespielt waren und ein Mädel aus unserem Team durchaus noch als Anfängerin bezeichnet werden kann. Somit waren wir gar nicht so sehr enttäuscht vom Verlauf des Turniers, nein, ich war sogar recht positiv überrascht, dass wir doch gut mithalten konnten.

In den letzten beiden Spielen wechselte ich dann auf die Außenangreiferposition. Und hier musste ich dann im Verlauf dieser Spiele feststellen, dass ich wie o.g. als Angeifer nicht mehr recht tauge, weil ich Zuspieler bin. Nicht dass ich nicht schlagen könnte. Ab und zu treffe auch ich einen Ball. Nein es liegt vielmehr daran, dass ich zu kritisch mit dem jeweiligen Steller umgehe. Ich frage mich dann immer, was ich in der Situation tun würde und bin dann z.T. wirklich recht mürrisch über die Entscheidung, die dann tatsächlich getroffen wird. Dabei ist es nicht so, dass ich denke “Hey spiel zu mir, ich bin so viel besser” o.ä. Nein, es ist vielmehr einfach die Sicht auf das Spiel. Wie die Bälle veteilt werden. Ob auf den Block geschaut wird bzw. ob es gelint diesen auszuspielen etc. Und wenn dann 4-al über die Mitte angegriffen wird, obwohl dort ein 2,05m große Blocker einem 1,85m großen Angreifer gegenübersteht und diesen schon zur Verzweiflung bringt, dann, ja dann muss ich den 5ten Ball nicht noch einmal dorthin spielen.

Aber gut, ich habe das vllt auch einen anderen Anspruch, als eine Hobby(Kneipen-)truppe, die sich einmal pro Woche zum Training trifft.

Dennoch werde ich in Zukunft lieber wieder zuspielen, als anzugreifen. Bei zwei Stellern und der Läufer-1-Situation kann ich als Zuspieler ja einmal pro “Runde” über die vier angreifen. Das reicht dann auch :-)

Noch zei nette Pics von gestern zum Abschluss. Die rauschen leider recht arg – warum weiß ich auch nicht so recht…

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Ich mag keine ungeraden Jahre. Ich bin in einem geraden Jahr geboren – ich kam in einem geraden Jahr zur Schule, ich beendete sie in einem geraden Jahr. Ich machte Führerschein in einem geraden Jahr, schloss die Uni in einem geraden Jahr und ich kam in einem geraden Jahr nach Bremen. Privatere Dinge werde ich hier nicht niederschreiben, aber die meisten guten Dinge passierten alle in einem geraden Jahr.

Retrospektiv gesehen frage ich mich natürlich, ob das einfach an selektiver Wahrnehmung liegt oder nicht. Es gab sicherlich auch gute Dinge in ungeraden Jahren. z.B. war ich nur in ungeraden Jahren auf größeren Urlaubsreisen, wie Amerika.

Aber auch so generell ist in geraden Jahren auch in der Welt des Sportes einfach mehr los. Vor allem olympische Spiele und Fußballwelt- bzw. europameisterschaften finden nur in geraden Jahren statt.

Nun, es lässt sich nicht ändern. Das letzte ungerade Jahr in den zwanzigern beginnt und es wird ein Jahr, wie es sicherlich noch keines gab. Mit viel Arbeit, aber auch viel Spaß. Mit neuen Menschen. Neuen Eindrücken. Neuen Erfahrungen. Ich bin schon gespannt, wie es denn so wird. Andererseits habe ich auch Zweifel. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich wirkliche Zweifel ob ich das, was ich beginne zu Ende machen kann. Ob ich dazu in der Lage bin. Diese Gefühl ist auch neu. Sich damit auseinanderzusetzen bleibt ein Prozess. Momentan gibt es noch mehr dunkle als helle Momente, aber ich bin zversichtlich, dass sich dies im Laufe der nächsten Wochen und Monate ändern wird.

Das Wetter ist seit heute übrigens wieder “bremerisch” nasskalt und bewölkt. Herrlich – morgen fahre ich vllt mit dem Fahrrad zum Training.

A propos Training. Die Hoffnung, die ich hatte sind dch irgendwie jäh zerschlagen worden. Dachte ja, ich bekomme hier wirklich gutes und auch hartes Training, aber irgendwie ist es nirgends so, wie ich mir das wirklich wünsche. Keine Ahnung, ich habe da so ein Bild im Kopf, wie Training sein sollte und bisher entsprach noch keine Einheit wirklich diesem Ideal. Nun ja, das Training was ich habe hat dann auch noch den entscheidenden Nachteil, dass das Mittwochs und Freitags ist. Generell kein Problem, aber ich bin doch am WE öfter nicht da, so dass ich nur einmal pro Woche Training habe, was mir defacto zu wenig ist – fühle mich somit körperlich auch nicht so gut und so kommt eben alles zusammen.

Jetzt erstmal bis Ende April durchhalten – dann ersten Test – dann Urlaub bzw. Ferien – halleluja!

Ich war krank die letzten Wochen. Ich hasse es krank zu sein. Deswegen bin ih das auch nicht so oft. So einmal im Jahr ungefähr legt es mich aber dann doch nieder. Naja, das war dann letzte Woche der Fall. Fing schon sonntags mit Halskratzen und so an und wurde im Laufe der folgenden Tage immer schlimmer. Erst am Dienstag dieser Woche besserte sich das Ganze dann wieder einigermaßen, so dass ich gestern mal wieder auf dem Volleyballfeld stand. Da ich ja hier als “Ersatzsteller” eingesetzt werde, ist es natürlich wichtig, dass ich am 14.12. auf dem Damm und “in Form” bin. Also zumindest mal nen Ball in der Hand gehalten habe.

Man merkt schon, wenn man einige Zeit nicht gestellt hat. Bei meiner “Odyssee” durch die Bremer Volleyballvereine bin ich dazu ja eigentlih kaum gekommen. Gesten durfte ich dann mal wieder und es war gar nicht so schlecht. Kann man drauf aufbauen – auch wenn ich natürlich alles andere als zufrieden mit mir war. Bin ich aber eh selten. Daher ist das schon ok.

Es gibt Momente im Leben eines Sportlers, die sind, wie soll ich sagen, sehr speziell. Ich erinnere mich da nur allzu gerne an die Szene in Minute 5:00 unseres Titans gegen die Glsgow Rangers in der Champons League. Da hält er einen Ball, den man normalerweise nicht halten kann – einen “Unhaltbaren” eben.

Solche Momente erlebt man in seinem Leben nur sehr sehr selten. Heute jedoch, heute war so ein Moment gekommen. Ich war zum zweiten Mal im Volleyballtraining einer Gruppe aus Delmenhorst, deren Niveau sehr ansprechend ist. Das Training ist gut und macht Spaß, so dass ich die nächste Zeit dort spielen werde. Heute waren wir im Gegensatz zu Mittwoch leider nur sechs Leute, was dem Training aber in keinster Weise schadete. Wir trainierten viel Annahme und spielten am Ende noch “3 vs 3″. Die Anführungsstriche deshalb, weil wir da nur noch zu fünf waren, so dass der Steller ständig die Seiten wechseln musste.

Im ersten Satz war ich kein Steller, sondern auf Annahme bzw. Angriffsposition. Da der Steller immer auf der Angriffsseite zu finden war, gab es natürlich keine Block, der einen Angriff abwehren konnte. Dennoch durfte neben Angriffen über die Eins ebenfalls von der Vier angegriffen werden, was hieß, dass fast jeder Schlag von dort ein Treffer war. Fast.

Annahme auf unserer Seite. Der Aufschlag kommt rüber, wir nehmen an, der Steller spielt einen Rückraum auf mich. Ich schlage diagonal auf die gegnerische Eins. Doch der Schlag ist zu schwach und der Ball wird ohne Probleme zum Steller gespielt. Der schickt ihn raus auf die Vier, die quasi alle Zeit der Welt und das gesamte Spielfeld zur freien Auswahl hat. Der Spielzug geht so schnell, dass ich noch im Rückwartslaufen bin, als der Ball beim Angreifer ist…

Was danach genau passierte, kann ich im Nachinein eigentlich gar nicht mehr so genau sagen. Ich weiß, dass der Ball gut 1-1,5 Meter neben auf dem Boden eingeschlagen hätte. Doch irgendwie habe ich es geschafft im Fallen den Ball mit einem Reflex der rechten Hand noch vom Boden zu kratzen. Dies alleine wäre schon eine große Leistung gewesen, aber mir gelang es tatsächlich eine saubere Annahme auf die Zwei, also den Steller, zu spielen. Als hätte ich das genauso gewollt fliegt der Ball also zum Zuspiel, danach raus auf unsere Vier und der Angreifer macht den Punkt.

Ich weiß nicht, wie oft ich schon eine solche Situation in meinem Leben hatte. Ein Gefühl, dass in einem kruzen Moment alles auf den Punkt genau passt. Unglaublich. Und das passiert in einem Training mit sechs(!) Leuten. Nicht in einem wichtigen Spiel. Nein. Da könnte man das ja gebrauchen ;-)

Dennoch ein einzigatiges Gefühl. Das Adrenalin floss mir noch einige Minuten durch den Körper und noch jetzt bekomme ich Gänsehaut, wenn ich daran denke.

Nachdem ich ja hier schon mehr oder weniger ausführlich über meine neuste Errungenschaft bzgl. Volleyball berichtete, bin ich nach dem heutigen Tag ernsthaft am überlegen, ob ich einen generellen Markenwechsel bei meinen Sportschuhen durchführe und ob das bewusst oder eher unbewusst geschieht. Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich mit den “Roten” doch sehr zufrieden bin. Sie passen quasi perfekt und drücken kaum. Möglicherweise hätte ich sie mir bei völlig freie Auswahl eine halbe Nummer größer bestellt, da ich ab und an ein Druckgefühl am rechten großen Zeh habe – dies liegt aber eher an meinen Zehen, als am Schuh, wenn ich das mal so sagen darf :-)

Wie dem auch sei, da ich hier in Bremen neben meinem Favoritesport Volleyball auch das eine oder andere Mal Fußball, Squash oder Badminton spielen werde, dachte ich mir vor allem mit Blick auf das Fußballspielen, dass ich sehr ungern meine Volleballschuhe dafür opfern möchte. Also zog ih los, um ein paar weitere Hallenschuhe zu kaufen. Nachdem ich ne Stunde lange mehr oder weniger orientierungslos durch die Bremer Innenstadt irrte, fand ich einen Runners Point Laden. Die verkaufen ja hauptsächlich nur Laufschuhe, aber, und das wissen eigentlich nur wenige Leute, es gibt da auch Hallenschuhe. Und siehe da – schon wieder ein paar Adidas Schluffen, diesmal jedoch für einen unsagbar günstigen Preis:

Quelle

Schlappe 35€ für ein paar Schuhe, die im Web mindestens 40€ kosten – ohne Versand.

Und komischerweise schon wieder Adidas. Dabei habe ich die letzten, naja, 7 Jahre oder so fast ausschließlich Asics getragen. Mit denen war ich auch gar nicht unzufrieden, aber irgendwie – nun, das Auge spielt bei mir vllt doch mehr und mehr mit. Keine Ahnung. Und die Schuhe von Adidas sind ja bei Gott auch nicht die Schlechtesten. Habe mal mit Victories gespielt – vor 10 Jahren. So olle Schluffen von Deichmann. Das ging gar nicht. Die haben aber auch nur 20 Mark damals gekostet. Das hat sich da mittlerweile auch verändert. Die schuhe sind da zwar immer noch günstig, aber bei weitem nicht mehr so unsportiv, wie damals.

Ich bin mal gespannt, wie sich die “Neuen” am Sonntag schlagen. Vllt laufe ich ja bald mit 2 paar Schuhen in der Sporttasche rum. Je nach Laune dann. Hatte ich ja auch schon mal.

Ich vermisse “richtiges” Training zur Zeit. Unitraining bringt es für mich einfach nicht mehr wirklich. Kein richtiges Zusammenspiel, keine richtig gelungenen Aktionen. Das ist alles mehr ein gedaddel, als ein richtiges, gutes Training. Ab und an blitzt mal was auf, aber generell hat man irgendwie immer das Problem, dass die Leute nicht recht zueinander passen. Zumal immer wieder auch Leute dabei sind, die zum ersten Mal mit einem spielen. Da muss man sich dann dch erst mal rein finden. Gestern war vor allem die Abwehr echt ein Problem. Zwar gab es viele lange Ballwechsel, aber eine gescheite Annahme war leider nur selten dabei. Irgendwie reicht mir das nicht mehr. Da freu ich mich ehrlich auf Bremen mit der Hoffnung dort gutes, regelmäßiges Training zu erhalten…

P.S.: Jemand Rabatte bei Autovermietern??

Gestern abend im Traiing habe ich das erste Mal in meinem Leben das 5-1-System gespielt. Gott, ist das geil! Die Kontrole über das gesamte Spiel zu haben, zu entscheiden, wer wann eingesetzt wird, ist echt cool. Vor allem, wenn man dann Bälle spielt, mit denen keiner der Gegner rechnet. Hatte da gestern eins, zwei, die echt cool waren. z.B. kam die Annahme eher zwischen 3&4, als auf die 2. Ich renn da also hin und spiele in vollem Lauf das über Kopf raus auf die zwei – dort stand dann der knapp 2 Meter große Angreifer völlig frei ohne Block. Danke, das genügt :-)

Oder den einen oder anderen Rückraum, während der Mittelblocker zum Auf kam. Vor allem war die Mannschaft total unbekannt untereinander. Wir haben z.T. noch nie zusammen gespielt und dennoch lief es eientich total reibungslos. Hat irre Spaß gemacht – mehr davon!!

Ich war grade auf unserer Volleyballwebseite. Und ich musste sehr schmerzlich feststellen, dass meine Leute morgen ein Turnier spielen. Und ich wusste davon nichts. Also überhaupt nichts. Mich hat niemand gefragt. Mir hat niemand was gesagt o.ä. Ich habe noch nicht einmal Mails durchn Verteiler oder sowas bekommen.

Nix.

Und ich bin schon unter den ehemaligen Spielern zu finden.

All dies hinterlässt ein leicht deprimierendes Gefühl. Ich wäre wahrscheinlich noch nicht mal mitgefahren, aber ich bin raus – und das tut schon weh.

Ich weiß allerdings, dass ich auch selbst meinen Teil dazu beigetragen habe. Ich suche eigetlich recht wenig Kontakt zu meinem Team. Und eigentlich merke ich dabei, dass ich generell wenig Kontakt suche. Es gibt immer weniger Menschen in meinem Leben. Menschen mit Bedeutung. Ich kappe alle unnötigen Verbindungen, um recht frei nach Bremen gehen zu können.

Mein Leben wird sich krass verändern. In 4 Wochen ziehe ich aus. Dann wird alles anders. 2 Jahre hatte ich jetzt quasi tägliche Routine. Die ist rum. Eine andere kommt.

Und trotz allem – ich habe mir was gegönnt. Obwohlich einen unsagbar hohen Preis dafür zahlen musste – das war es mir wert. Egal, ob ich noch im Team bin oder nicht…

Geiles Design – und quasi unmöglich zu bekommen. Wenn ich damit nicht mindestens 5cm höher springe, dann weiß ich auch nicht :-)

Ich bin wütend.

Wütend auf mich.

Wütend auf mein Team.

Wütend auf alles irgendwie.

Das ist wohl meine letzte Saison. Meine letzten Spiele also. Und nach der Besprechung letztens schien auch alles in Ordnung. Am Montag war das Spiel dann auch sehr intensiv und gut. Kaum Gemoser und ein gutes Spiel, was leider verloren ging. Dennoch waren ale zufrieden. Doch dann kam 3 Tage später ein Rundenspiel (bei dem es um nix, aber auch gar nix ging!) und mitten in die eigentich gute Stimmung kippt selbige auf einmal völlig. Und plötzlich hat man das Gefühl, dass die Gegner nicht auf der anderen Seite stehen, sondern im eigenen Team zu finden sind. Jede Aktion, die misslingt wird in einer Art und Weise komentiert, die nicht meinem Verständnis von Sportsgeist entspricht. Wenn wir uns dann in der Auszeit dazu noch quasi gegenseitig die Fehler vorwerfen, dann verstehe ich einfach die Welt nicht mehr. Da wird noch während des Spiels 5 Aufschläge des Gegners lang diskutiert über eine Situation, die schon lange vorbei ist. Und dabei sagen wir selbst, dass wir jeden Ball einzeln betrachten. Aber umgesetzt wird das dann nicht.

Tja und somit kommt man trotz Sieg nach Hause und ist total aufgewühlt. Man ärgert sich über sich selbst, weil man die Situation nicht in den Griff bekommen hat und über das restliche Team, weil denen auch nichts einfiel, um die Stimmung zu bessern bzw. das Feuer raus zu nehmen.

Und das, nachdem ich so dafür gekämpft habe, dass dieses Team überhaupt so existiert, wie es existiert. Das macht mich wütend. Vor allem, weil sich diese Scheissstimmung auf mich übetragen hat. Ich habe keinen Spaß mehr am Spiel. Ich bin total in mich gekehrt und unzufrieden mit meiner Leistung, weil ich an Spieltagen immer wieder das Gefühl bekomme nicht gut genug zu sein. Dass das, was ich bringe nicht reicht. Dabei kann ich mit der Leistung doch zufrieden sein. Ich habe mich innerhalb der letzten 18 Monate auf der Zuspielposition so viel verbessert und muss mir dann anhören, dass ich eine Streuung in meinen Bällen habe, die einer Kalaschnikow gleicht. Wenn ich mir da andere Leute ansehe…

Wie dem auch sei. Wenn ich keinen Spaß mehr habe, dann muss ich mir Gedanken machen, ob das alles noch Sinn macht. Dann trainiere ich einfach nur und spiele eins, zwei Turniere in der Saison mit ne zusammengewürfelten Truppe. Da ist dann der Ehrgeiz auch nicht so selbstzerstörerisch.

Das Ganze mal betrachten die nächsten Wochen.

war heute echt gut. Schönes Zusammenspiel, trotz drei verlorener Sätze. Ist ein Unterschied gewesen, als beim letzten Spiel. Warum weiß ich selbst nicht. Vielleicht bin ich ja zu ehrgeizig. Ist dann Zuspieler die richtige Position? Naja, wie dem auch sei, Training macht den Meister – geht mir mit der Magisterarbeit auch so :-)

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